Altstadt.
Geschichte.
Kulturlandschaft.
Naturraum.
Die heutige Ruhe der Altmark täuscht ein wenig darüber hinweg, welche Bedeutung die Region im Mittelalter hatte. Mehr als 400 Kirchen stehen heute in der Altmark – etwa die Hälfte stammt aus der Romanik. Ihre ungewöhnlich hohe Dichte geht auf den mittelalterlichen Landesausbau unter den askanischen Herrschern zurück, in dessen Zuge Dörfer, Städte und kirchliche Zentren entstanden.
Auch Werben trägt Spuren dieser Zeit. Um 1150 entstand die spätromanische St. Johanniskirche, 1160 begründete Albrecht der Bär hier die erste Niederlassung des Johanniterordens im nordöstlichen Deutschland. Die Romanische Haus auf dem Gelände der ehemaligen Komturei ist heute der älteste erhaltene Bau des Ordens in Deutschland.
Später wurde die Elbe zur Grundlage für Handel und Wohlstand. Werben gehörte von 1358 bis 1488 zur Hanse und war Teil eines Netzes von acht altmärkischen Hansestädten – bis heute die höchste Dichte an Hansestädten in Deutschland. Über die Elbe wurden unter anderem Getreide und Biergerste Richtung Hamburg transportiert. Elbtor, Salzkirche, St.-Johanniskirche und die kleinteilige Altstadt erzählen noch heute von dieser Zeit.
Geschichte.
Kulturlandschaft.
Naturraum.
Die heutige Ruhe der Altmark täuscht ein wenig darüber hinweg, welche Bedeutung die Region im Mittelalter hatte. Mehr als 400 Kirchen stehen heute in der Altmark – etwa die Hälfte stammt aus der Romanik. Ihre ungewöhnlich hohe Dichte geht auf den mittelalterlichen Landesausbau unter den askanischen Herrschern zurück, in dessen Zuge Dörfer, Städte und kirchliche Zentren entstanden.
Auch Werben trägt Spuren dieser Zeit. Um 1150 entstand die spätromanische St. Johanniskirche, 1160 begründete Albrecht der Bär hier die erste Niederlassung des Johanniterordens im nordöstlichen Deutschland. Die Romanische Haus auf dem Gelände der ehemaligen Komturei ist heute der älteste erhaltene Bau des Ordens in Deutschland.
Später wurde die Elbe zur Grundlage für Handel und Wohlstand. Werben gehörte von 1358 bis 1488 zur Hanse und war Teil eines Netzes von acht altmärkischen Hansestädten – bis heute die höchste Dichte an Hansestädten in Deutschland. Über die Elbe wurden unter anderem Getreide und Biergerste Richtung Hamburg transportiert. Elbtor, Salzkirche, St.-Johanniskirche und die kleinteilige Altstadt erzählen noch heute von dieser Zeit.