Die Komturei Werben.
Ökologisches Modellprojekt.
Ökologisches Modellprojekt.
Die Komturei Werben befindet sich im Wandel. Schritt für Schritt entwickelt sich das historische Ensemble zu einem Ort für Urlaub, Auszeit und Gemeinschaft. Zukünftig soll hier auch Raum für gemeinschaftliches Wohnen und kreative Arbeit entstehen. Gemeinsam mit privaten Partnern, der Stadt Werben und dem Land Sachsen-Anhalt entwickelt die Association for Ecological Architecture (AFEA) ein ökologisches Modellprojekt für Wohnen und Arbeiten auf dem Land.
Gäste erleben diesen Ort bereits heute. Das Verwalterinnenhaus bildet den ersten fertiggestellten Baustein der Komturei und lädt dazu ein, das historische Ensemble schon jetzt zu entdecken. Zwischen alten Backsteingebäuden, neu angelegten Gärten, Terassen und großzügigen Freiräumen entsteht Schritt für Schritt ein Ort, an dem Urlaub, Architektur und Landschaft selbstverständlich zusammenfinden.
Wer mehr über die Entwicklung der Komturei erfahren möchte, findet auf komturei.info weitere Einblicke.
Gäste erleben diesen Ort bereits heute. Das Verwalterinnenhaus bildet den ersten fertiggestellten Baustein der Komturei und lädt dazu ein, das historische Ensemble schon jetzt zu entdecken. Zwischen alten Backsteingebäuden, neu angelegten Gärten, Terassen und großzügigen Freiräumen entsteht Schritt für Schritt ein Ort, an dem Urlaub, Architektur und Landschaft selbstverständlich zusammenfinden.
Wer mehr über die Entwicklung der Komturei erfahren möchte, findet auf komturei.info weitere Einblicke.
Eine Vergangenheit.
Viele Ideen.
Eine Zukunft.
Viele Ideen.
Eine Zukunft.
Wer in Werben ankommt, merkt schnell: Die Zeit hat hier nicht Halt gemacht, sonder Spuren hinterlassen. Seit Jahrhunderten prägt die Komturei das Herz der Hansestadt. Was einst mit dem Johanniterorden begann, wurde über Generationen weitergebaut, genutzt und verändert. Diese Schichten machen den Ort heute so besonders.
Zwischen den historischen Backsteingebäuden öffnet sich ein weiter Hof mit viel Grün. Neue Gärten, Terrassen und Freiräume ergänzen den historischen Bestand und schaffen viele ruhige Plätze zum Ankommen, Lesen oder einfach zum Draußensein. Hinter der Scheune öffnet sich eine weitläufige Wiese mit Holzterrassen – für Yoga, zum Sonnen oder um den Blick über die historischen Gebäude schweifen zu lassen.
Die St. Johanniskirche nebenan schlägt zur vollen Stunde, Schwalben ziehen über den Hof und der Wind rauscht durch die Bäume. Wer hier Urlaub macht, erlebt Geschichte nicht als Kulisse, sondern als Teil eines lebendigen Ortes.
Zwischen den historischen Backsteingebäuden öffnet sich ein weiter Hof mit viel Grün. Neue Gärten, Terrassen und Freiräume ergänzen den historischen Bestand und schaffen viele ruhige Plätze zum Ankommen, Lesen oder einfach zum Draußensein. Hinter der Scheune öffnet sich eine weitläufige Wiese mit Holzterrassen – für Yoga, zum Sonnen oder um den Blick über die historischen Gebäude schweifen zu lassen.
Die St. Johanniskirche nebenan schlägt zur vollen Stunde, Schwalben ziehen über den Hof und der Wind rauscht durch die Bäume. Wer hier Urlaub macht, erlebt Geschichte nicht als Kulisse, sondern als Teil eines lebendigen Ortes.
Das Verwalterinnenhaus.
Im Zentrum der Komturei steht das Verwalterinnenhaus. Das denkmalgeschützte Gebäude trägt Geschichte in jedem Ziegel. Heute beherbergt es sechs großzügige Ferienwohnungen für zwei bis acht Personen. Jede Wohnung besitzt ihren eigenen Charakter mit viel Licht, historischen Details und Blicken in den Hof oder ins Grüne.
Die Sanierung folgt einem klaren Prinzip: erhalten, was trägt. Erneuern, was fehlt. Historische Fenster wurden restauriert, Dachziegel im Kreislauf weiterverwendet und prägende Elemente wie Ziegelwände und Gewölbe freigelegt. Neue Ergänzungen wie Dachgauben und Balkone fügen sich selbstverständlich in den Bestand ein. Natürliche Materialien, viel Tageslicht und eine klare Gestaltung schaffen Räume, in denen die Geschichte des Hauses spürbar bleibt und gleichzeitig eine ruhige, zeitgemäße Atmosphäre entsteht.
Im Gartengeschoss öffnen sich die Wohnungen direkt zum Hof, die oberen Geschosse verfügen über Balkone oder Terrassen mit Blick ins Grüne. Das Verwalterinnenhaus ist dabei mehr als eine Ferienwohnung – es ist Teil eines historischen Ensembles, das mit seinen Gärten, Terrassen und Freiräumen zum Bleiben einlädt.
Auch technisch folgt die Sanierung konsequent nachhaltigen Prinzipien: Regenwasser wird für Garten und Toilettenspülung genutzt, beheizt und gekühlt wird das Gebäude über eine Wärmepumpe mit 100 % Ökostrom.
Die Sanierung folgt einem klaren Prinzip: erhalten, was trägt. Erneuern, was fehlt. Historische Fenster wurden restauriert, Dachziegel im Kreislauf weiterverwendet und prägende Elemente wie Ziegelwände und Gewölbe freigelegt. Neue Ergänzungen wie Dachgauben und Balkone fügen sich selbstverständlich in den Bestand ein. Natürliche Materialien, viel Tageslicht und eine klare Gestaltung schaffen Räume, in denen die Geschichte des Hauses spürbar bleibt und gleichzeitig eine ruhige, zeitgemäße Atmosphäre entsteht.
Im Gartengeschoss öffnen sich die Wohnungen direkt zum Hof, die oberen Geschosse verfügen über Balkone oder Terrassen mit Blick ins Grüne. Das Verwalterinnenhaus ist dabei mehr als eine Ferienwohnung – es ist Teil eines historischen Ensembles, das mit seinen Gärten, Terrassen und Freiräumen zum Bleiben einlädt.
Auch technisch folgt die Sanierung konsequent nachhaltigen Prinzipien: Regenwasser wird für Garten und Toilettenspülung genutzt, beheizt und gekühlt wird das Gebäude über eine Wärmepumpe mit 100 % Ökostrom.